APPLE PUNCH

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Ich mag kein Glühwein!

ZUTATEN

200 ml Apfelsaft

20 ml Berentzen Apfel

30 ml Wodka

5 ml Tabu Dry
GARNITUR

Orangenscheibe

Zimtstange
GLAS

Toddy
ZUBEREITUNG

Topf
TIPPS ZUR ZUBEREITUNG

Alle Zutaten erhitzen (nicht kochen) und ins Glas gießen. Mit der Orangenscheibe und der Zimtstange dekorieren.

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Lillet Rouge

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Habt ihr Lillet Rouge schon probiert?

Mein Tipp für einen genussvollen Abend!‪

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In einer Schüssel zubereiten (für 6 Gläser)

50 cl Lillet Rouge
5 cl Himbeerlikör
10 cl frischer rosa Grapefruitsaft
10 cl Limonade

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mischen.

Mit Waldbeeren und Zitrone verzieren.

Santé!

Vanillekipferl und Joghurt

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Viel Spaß beim backen! 

Joghurt Vanillekipferl

Zutaten: 30 g geröstete und gemahlene Mandeln | 200 g Mehl | 
60 g weiche Margarine | 100 g Puderzucken | 50 g Joghurt | 
1 ausgekratzte Vanilleschote

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Zubereitung: Alle Zutaten gut vermengen und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach eine Rolle formen, davon Stücke abschneiden, die man zu Kipferl formt. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und auf der zweiten Schiene von unten bei 180 Grad goldgelb abbacken. Ca. 12 – 15 Min. pro Blech. Danach mit etwas Puderzucker bestäuben.

Gedanken zur Nacht

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Stell dir mal vor im Fernsehen kommt nichts vernünftiges, Online nichts los alle Offline die ein Hirn haben und schaust auf die Uhr 22 Uhr.

Etwas früh aber gehst zu Bett, legst dich hinein deckst dich zu weil dir kalt ist,und murmelst dich ein wie ein Hamster.

Schläfst fast ein und bemerkst nicht das jemand ins Schlafzimmer kommt. Langsam und vorsichtig hebe ich die Decke hoch und lege mich mit drunter.

Bevor Du dich umdrehen kannst halte ich sanft meine Hände vor deine Augen und verbinde diese mit einen Seidentuch und flüstere dir ins Ohr das Du keine Angst haben brauchst und mir vertrauen kannst.

Dein Körper entspannt sich und wirst locker mit einen leichten lachen. Langsam drehe ich dich auf deinen Rücken während ich dich küsse.

Deine Arme schlingen sich um meinen Hals und gibst deutlich mit deiner Körpersprache an das es dir gefällt.

Meine Finger fahren kraulend über deine Arme und enden am Kopfende des Bettes wo deine Hände an das Bett gefesselt werden mit einen Seidentuch. Dieses ist so fest nur das es mit einen etwas stärkeren ziehen aufgeht.

Küssend komme ich deine arme runter über deine Schulter, deine Wange, deine Lippen runter zum Hals. Am Dekolte angekommen streift mein Finger sanft über deinen Nippel.

Du reibst deine Beine aneinander beißt dir auf die Lippen und reibst dein Kopf sanft an deine Schulter während ich deinen Bauch herab küsse.

An deinen Beinen angekommen streichle ich über deine Oberschenkel und binde deine beiden Füße am Fußende ebenfalls fest allerdings so das deine Beine soweit gespreizt sind das ich freie Sicht hab auf deine Vagina.

Gefühlvoll reibe ich mit meiner Hand über deinen Venshügel, streife deine Scharmlippen auseinander und fange in kreisenden Bewegungen an dich zu lecken. Du gibst ein leises stöhnen von dir weil es dir gefällt und ich führe meine beiden Finger in dich hinein und lecke dich weiter mit etwas mehr Druck und schnellen Tempo.

Deine Nippel werden hart und blühen. Dein stöhnen wird lauter und Du wirst von jeden stoßen feuchter und geiler. Nach kurzer Zeit später kommst Du das erste mal bereits.

Die Seidenschaals an deinen Arm lösen sich während deines Orgasmus als Du deine Fingernägel in die Matratze versuchst zu bekommen vor Lust und mit deinee anderer Hand packst Du mit an die Schulter und krallst dich fest.

Ziehst den Seidenschaal hinunter und ziehst mich hoch. Langsam komme ich hoch stoppe an deinen steifen Nippeln und streife mit meiner Zungenspitze an deinen Nippel. Sauge genüsslich an deinen Nippel und lasse los meine Zähne reiben vorsichtig an deinen Nippel als sich deine Brust wieder zurück zieht.

Als ich mit meinen Gesicht an deinen bin, fängst Du an mich zu küssen, spreizt deine Beine und gibst mir zu verstehen das Du gerne etwas möchtest. Nach kurzen zögern führe ich meinen harten steifen Penis in dich hinein und gleitet direkt rein.

Du merkst wie er langsam tiefer und tiefer in dich eindringt. Immer tiefer und tiefer und merkst wie er dich ausfüllt in der Länge sowohl als auch in der Breite.

Du schlingst deine Arme um meinen Hals und küssen uns wieder. Dann fange ich an meinen Penis fester und tiefer in dich zu ramen. Von mal zu mal wird es intensiver und es dauert dieses mal auch nicht lange bis Du merkst das Du kommst.

Als es fast soweit ist gehen deine Hände auseinander und kratzt mir den Rücken seitlich runter. Stöhnst bei jeden stoßen lauter und das Gefühl durchdringt dich. Du kommst erneut.

Dann willst Du deine dominante Seite zeigen, drückst mich an Seite und setzt dich auf mich. Mit deiner Hand führst Du langsam meine Penis in dich ein und fängst an zu reiten. Mit jeden vor und zurück dringt mein Penis noch tiefer ein und kannst es fast nicht glauben.

Mit meinen Händen umfasse ich deine Brüste und presst deine Hände auf meine und drückst meine Hände an deine Brüste noch fester an. Meine Hände gleiten runter und umfassen deine Hüften. Ich beuge mich vor das ich mich setzten kann. Fange dann an deine Nippel wieder zu lecken, zu saugen und packe dir an den Po und packe mit beiden Händen zu.

Dann Küsse ich dich auch mit Zunge und werde dich gefühlvoll auf deinen Rücken und gebe dir zu verstehen das ich dich im Doggy nehmen möchte. Du räkelst dich provokant auf deinen Bauch gehst langsam hoch um mich zu ärgern und genießt es.

Ich will mir gerade an den Penis packen um ihn Richtung deiner Vagina zu führen, als Du dir zwischen deine Beine packst und sagst erotisch „Das ist meiner“ und lachst mich leicht an und führst ihn zu deiner Vagina und schiebst ihn langsam hin. Ich nehme die Einladung an und drücke ihn vorsichtig direkt ganz rein um mich zu revanchieren für dein lachen.

Meine Hände packen deine Pobacken und ich kann tief und mit Schwung zustoßen. Schön tief in dich hinein. Man kann erstmal nur hören wie bei jeden stoßen unsere Schenkel sich berühren.

Ich gebe dir einen leichten klappe auf den Po und Frage dich ob dir das gefällt und gebe dir noch einen klapps. Meine Hand geht plötzlich über deine Hüfte zu deiner Klitoris und fange an während ich dich im Doggy vögele zu reiben und du drehst dabei den Kopf und ich küsse dich.

Als Du deinen Kopf weg drehst. Flutscht plötzlich mein Penis aus dir. Doch ich führe ihn wieder ein. Nach kurzer Zeit durchdringt dich das Gefühl wieder weil mit jeden stoßen deine Vagina  so ausgefüllt wird das Du nur noch kommen kannst und dann spritze ich mein ganzes Sperma in deine Vagina  und sehe wie der Saft langsam raus läuft.

Fundstück des Tages

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Mal was zum Nachdenken……………….

Damals und heute: Hand auf gegen Koffer auf!
Aba, Schröder, Fischer, Herrmann u. v. m. haben eins gemeinsam: Ein Problem mit der heutigen Generation der Amateur-Fußballer. Wer Anfang 20 ist und schnell beleidigt sollte nicht weiterlesen. Ansonsten bitte mit einem Augenzwinkern.
Ich bin 28 Jahre und kam vor ca. 10 Jahren aus der A-Jugend in den Seniorenbereich und habe mitbekommen, wie sich alles verändert hat. Hier ein paar Beispiele.
Damals: „Du musst Sonntag nach Deinem Spiel bei der 1. Mannschaft auf die Bank!“ „Klar gerne.“
So wurde dann am Freitag die Tasche gepackt und gewartet. Sonntag nochmals die Schuhe geputzt. Mit Schuhcreme. Dann ging es ab. Erst das eigene Spiel und dann bei den „Großen des Vereins“
Heute: „Du musst Sonntag nach Deinem Spiel bei der 1. Mannschaft auf die Bank!“ „Krass Bro…auf die Bank? Ne Sorry meine Tante hat Geburtstag“.
Alternativ auch „Was ist mit Prämie?“ oder „Hab keine Schuhe!“ oder aber „Bin isch Bundesliga oder was? 2 Spiele….nachm Feiern“. Schuhcreme kennen die Wenigsten. Haben ja bunte Schuhe und auf Asche will ja niemand mehr. „Da kann ich nicht drauf spielen. Is nich mein Boden!“
Als jüngster musste ich auch immer den Koffer tragen und die Trikots verteilen: „Stift mach den Koffer auf!“ Heute müssten die Trikots in der Kabine hängen, denn irgendwie sind wir alle ja doch ein bisschen Bundesliga.
Man kann das natürlich auch auf das Training beziehen. 5 gegen 2. Die Jüngsten rein. Ein ungeschriebenes Gesetz. Heute haben wir aber nur noch Edeltechniker in den Kreisligen, also erst mal eine lockere Diskussionsrunde nach der dennoch die Rotzigen drin sind.
Tor tragen? Meine Fresse habe ich die Trainingstore geschoben….und ich schiebe immer noch. Bälle weg, Hütchen weg…“Coach, bin kaputt von der Arbeit!“
Einmal wurde ich vom Keeper der 1. Mannschaft, nach einem Handspiel, so niedergemacht das mir übel wurde. Die Kernaussage war, dass er sich nach der Arbeit abhetzt und nicht für so eine Scheiße. Hatte ich kapiert. Heute ist um 19 Uhr Trainingsbeginn und man kann froh sein, wenn es denn alle mal zum Training schaffen, denn so ein Leben als Azubi, Schüler oder Student ist hart.
Nach dem Training gab es dann von einem Älteren 10 € mit der klaren Anweisung „6 Pils und das was Du willst“ Danach wurden die Alltagsgeschichten ausgetauscht. Man fragte auch die jungen Spieler, was sie so treiben. Es wurde geraucht, getrunken und gelacht. Stundenlang. Bis das Wasser in der Dusche kalt wurde.
Und heute? Habe ich nachm Training die erste Kippe weg sind nahezu 2/3 des Kaders verschwunden. Die Playstation ruft oder die Freundin steht schon am Eingang.
Nach den Spielen oft das gleiche Bild, während man sich damals mit den vereinseigenen Rentner unterhalten hat (Häufig auch Sponsoren) sind heute viele Jungs direkt weg. Nach Siegen dauert es vielleicht ein paar Minuten länger.
Nur die Alten, also alles über Mitte 20, sitzen noch heute am Platz.
Sie rauchen und trinken immer noch. Manchmal auch mit dem Gegner.
Das Leben einer Gemeinschaft. Durch die schönste Nebensache der Welt verbunden.Freundschaften für´s Leben. All das macht den Amateurfußball aus.

Cordon Bleu vom Schweinefilet in Parmesan-Cornflakes-Panade

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… dazu Feldsalat in Weisswein-Vinagrette und Kartoffeln
Hier ist mein Rezept für das Cordon Bleu: Schweinefilet parieren, waschen, abtrocknen, längs halbieren, würzen mit Salz, Pfeffer und Chili, mit Käse und Schinken belegen, gehackte Nadeln eines Rosmarinzweiges der Länge nach hineinfüllen, zusammenklappen und mit Rouladennadeln (oder Kochgarn) befestigen… Cornflakes grob zerkleinern, Parmesan reiben und in einer flachen Schale miteinander vermengen… in einer zweiten Schale mit einer Gabel 2 Eier mit Salz und Pfeffer verrühren… in eine dritte Schale Mehl füllen… Schweinefilet erst im Mehl wälzen, dann durch die Eier ziehen und zuletzt grosszügig mit der Parmesan-Cornflakes-Mischung bedecken… Butterschmalz in einer ofenfesten Pfanne erhitzen (nicht allzu heiss werden lassen, da sonst die Cornflakes verbrennen), das Schweinefilet darin von allen Seiten anbraten und dann für ca. 20 Minuten bei ca. 180°C im Backofen weiter backen… anschliessend die Rouladennadeln entfernen und das restliche Parmesan-Cornflakes-Gemisch kurz im Bratfett anrösten und über die Kartoffeln geben