Oster-Grüße

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Mit diesen Osterküken mit einer Knoblauch-Peperoni-Senf-Füllung (Augen Olive, Nase Pfefferkorn, Mund Chilischote, Füsse Möhre und „Gras“ Blattspinat) wünsche ich Euch …

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In diesem Sinne EUER …

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Wolke 4

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DM steht für eine direkte Nachricht. Twitter erlaubt das Versenden nur an seine Follower, bei gegenseitigen folgen sogar mit Antwortmöglichkeit. Insofern setzt die Möglichkeit sich im DM-Fach unterhalten zu können, schon eine gewisse beidseitige Sympathie voraus. Ich weiß leider nicht mehr, wer mir meine erste DM schrieb. Ich erinnere mich aber, dass ich äußerst überrascht war, als da plötzlich stand: „Danke fürs folgen!“ Es war vermutlich eine Mischung aus technischem Unverständnis der ersten Twittertage und die Verwunderung darüber, dass mir tatsächlich ein wildfremder Mensch etwas mehr oder weniger Privates mitzuteilen hatte und ich konnte darauf nicht mal antworten. Aber mit der Zeit Verstand auch ich, das die DM weit über die übliche Reply-Funktion per Mention hinausging, also nicht für alle geschrieben worden war. Sondern nur für mich.

Direktnachrichten sind demnach etwas Privates. Etwas, das nicht von allen aus der Timeline gelesen werden soll. Und das ist in den meisten Fällen vermutlich auch gut so. Mittlerweile nutze ich DMs jeden Tag. Ich trete damit in Kontakt mit Menschen, kommuniziere, tausche mich aus und lerne, frage, reagiere, plane, lache, hache und rede. So ist es doch die DM-Funktion, die es ermöglicht einen Twitterer manchmal viel privater (eben direkter) kennen zu lernen, als durch die Timeline. Ich finde es gut, dass es DMs gibt. Wäre das nicht so, dann müsste man auf Twitter wohl noch mehr Gechatte ertragen und ich hätte wohl niemals die Möglichkeit gehabt EINEN wundervollen Menschen näher kennen zu lernen oder eben einfach nur hier und da kleinere Kommentare zu verschicken, mit denen ich die Öffentlichkeit nicht behelligen wollte.

Ich schließe mit drei wichtigen ungeschriebenen Twitter-Regeln:

1. Was im DM-Land passiert, bleibt im DM-Land.

2. Nutze die DM-Funktion zum Chatten. Deine Follower werden es dir danken.

3. DM-Sex ist ein witziger Mythos! Twitterer verstehen nichts von Sex.

Samen …

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Denkt immer daran:

„Selbst während die Erde schläft, reisen wir. Wir sind die Samen der beharrlichen Pflanze, und in unserer Reife und unserer Fülle des Herzens werden wir dem Wind preisgegeben und verstreut.“

| Khalil Gibran – Der Prophet |

Das Abendritual

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Beenden Sie den Tag in Ruhe. Finden Sie für sich ein Abendritual.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: meditieren, eine besinnliche Kurzgeschichte lesen, ein klassisches Musikstück hören, einen Ab Es endspaziergang machen oder (m)einer Hexe gedenken.

Apropos Abendspaziergang:

Gehen Sie am Abend nochmals durch die Räume Ihrer Wohnung und bringen diese in Ordnung. Am Morgen in einer geordneten Wohnung aufzuwachen ist entspannend. Legen Sie die Kleider für den nächsten Tag zurecht, decken Sie den Tisch für das Frühstück. Richten Sie im Bad die Sachen für die Morgentoilette her. In einer aufgeräumten Wohnung startet es sich leichter in den Tag.